Ladakh Trekking Reise – Kultur & Begegnung im Himalaya
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02226 - 158800
Bei einer NEUE WEGE Reise die faszinierende Landschaft von Ladakh erkunden
Besuchen Sie das Lamayuru Kloster in 3510 Meter Höhe
Der Maitreya Buddha in Thiske
Ein Mönch beim Gebet
Feierliches Warten auf den Dalai Lama
Begegnen Sie dem Thikse Kloster in Ladakh
NEUE WEGE Reiseleiter Angduc erklärt das Lebensrad in Thikse
Erleben Sie die traditioniellen Feste in Ladakh
Traumhaft schöner Tsomoriri See in Ladakh
Blick zum Meptek La Pass in Ladakh
Das Tingmogang Festival in Ladakh hautnah miterleben
Einheimische Mönche beim Puja-Ritual
Indien Ladakh Thikse Himalaya
Auf einer NEUE WEGE Reise die Kultur der Ladakhis entdecken
Schüler aus dem Schulprojekt Tsechen in Ladakh
Anderen Kulturen begegnen
Ladakh Trekking Reisen zum Tsomoriri See
Lassen Sie sich von der atemberaubenden Landschaft Ladakhs beim Trekking zum Tsomoriri See verzaubern
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Gruppenreise Nordindien

Kulturreise: Ladakh hautnah erleben

Farbenfrohe Klosterfestivals in Lamayuru bzw. Phyang beim 2. Reisetermin im Juli

Reiseleitung durch einen ehemaligen Mönch (Termin 1)

Ausflug in den Changtang (Termin 1) bzw. leichtes Trekking (Termin 2)

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Kulturreise: Ladakh hautnah erleben

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Was lernen ladakhische Mönche in der Schule? Wie schmeckt der Buttertee in einem Bauernhaus? Warum erscheint in der Höhenluft plötzlich alles so klar? Und was bedeuten die bunten Masken während der traditionellen Tsechus, den Klosterfestivals Ladakhs?

Ladakh Hautnah ist ein echter Brückenschlag zwischen den Kulturen und eine achtsame Einführung in das Leben und Denken der Menschen im Himalaya. Mit dem Ladakhi und Meditationslehrer Tsering Angduc bzw. der Reiseleiterin Rinchen Dolma aus dem Nubra Tal führen Sie zwei Experten und Insider auf eine Reise hoch in den Himalaya, wie es niemand sonst vermag. Teilen Sie ein Stück Alltag mit den Menschen vor Ort und schaffen Sie unvergessliche persönliche Kontakte, die für Besucher sonst nur schwer möglich sind.

Zu Hause im Himalaya
Auf Ihrer Reise durch archaische Landschaften folgen Sie den Spuren einer faszinierenden buddhistischen Kultur. Highlights sind sicherlich die einfachen Wanderungen in wunderschöner Umgebung. Ein mehrtägiger Ausflug führt Sie nach Alchi, UNESCO-Weltkulturerbe und berühmt für seine Wandmalereien. Von Leh starten Sie zu einer Fahrt über den höchsten befahrbaren Pass der Welt, den Khardung La. Es ist atemberaubend, von hier aus auf die Eisriesen des Karakorum und in das Nubra-Tal, den "Blumengarten" Ladakhs zu blicken.

Höhepunkte der Reise – Buddhistisches Leben und Klosterfestivals
Ein besonderes Highlight dieser Reise ist die Begegnung mit dem Buddhismus und seinen geheimen Ritualen. Besonders spürbar wird dies während der traditionellen Klosterfestivals im Kloster Lamayuru beim Termin im Juni bzw. bei dem Klosterfest beim 2. Reisetermin im Kloster Phyang.

Ganz dicht am Leben
In der Umgebung von Leh besichtigen Sie den Königspalast von Shey und prachtvolle Klöster. Lassen Sie sich von der wundervollen, goldenen Buddhastatue des Klosters Thikse faszinieren, in dessen Schutz Mönche des Gelbmützenordens meditieren. Eine morgendliche Puja gemeinsam mit den Mönchen ist tief berührend. Auf Ihrer Reise treffen Sie ebenfalls eine Ärztin für tibetische Medizin und begegnen buddhistischen Nonnen und Mönchen.

Reisevariante Termin 2 vom 10. - 28.07. mit Klosterfestival in Phyang und dem dreitägigen Sham Valley Trekking
Der 2. Reisetermin mit Rinchen Dolma als Reiseleitung hat einen abgeänderten Reiseverlauf. Zum einen beinhaltet den Besuch des schönes Klosterfestivals von Pyang, zum anderen wandern Sie hier drei Tage durch die Bergwelt Ladakhs. Dafür entfällt der Ausflug in die Changtang Region (als Verlängerungsoption dazu buchbar)

Tag 1-6: wie beim 1. Reisetermin
Tag 7: Beginn des Sham Valley Treks - Wanderung Likir nach Yangthang
Tag 8: Wanderung Yangthang nach Hemis Shukpachen
Tag 9: Wanderung Hemis Shukpachen - Ang
Tag 10: Wanderung nach Temisgam und Rückfahrt nach Leh
Tag 11: Teilnahme am Klosterfestival in Phyang
Tag 12: Fahrt ins Nubratal über den Khardong La Pass
Tag 13: Nubratal
Tag 14: Zurück nach Leh
Tag 15: Besuch bei einem traditionellen Arzt
Tag 16: Zeit zur freien Verfügung
Tag 17-18: Rückreise über Delhi nach Deutschland

Optionale Verlängerungsprogramme:
Haben Sie Lust auf mehr? Was böte sich besser an als ein zusätzlicher Ausflug in die Bergwelt Ladakhs. Der Ausflug zum Tsomoriri See kann auch als Verlängerungsprogramm zum 2. Reisetermin dazugebucht werden. Umgekehrt arrangieren wir auch gerne das Sham Valley Trekking als Verlängerung zum 1. Reisetermin.

Mit Abreise der Gruppe aus Leh starten Sie Ihr dreitägiges Zusatzprogramm . Beim Sham Valley Trek wandern Sie drei Tage lang jeweils ca. 3 - 4 Stunden durch eine wilde Felsenlandschaft von Dorf zu Dorf. Sie übernachten in Ladakhi Farmhäusern und erleben so den Alltag der Menschen aus erster Hand.

Auf dem Ausflug zum Tsomoriri See entdecken Sie während der Fahrt auf das über 4000m hoch gelegene Changtang Plateau das "Dach Ladakhs" und übernachten an einem der schönsten Seen des Himalaya.

1.–2. Tag: Willkommen in Delhi

Am späten Nachmittag oder Abend fliegen Sie mit einer renommierten Fluggesellschaft ab Frankfurt nach Delhi. Die Ankunft ist am Morgen des kommenden Tages. Nach dem Transfer zum Hotel und einer kurzen Rast heißt es "Delhi, wir kommen". Besichtigen Sie die Altstadt und die schönsten Sehenswürdigkeiten Delhis: Rotes Fort, Jama-Masjid-Moschee und Chandni Chowk.

Übernachtung im Hotel oder in einem buddhistischen Guesthouse in Delhi.

3. Tag: Panoramaflug über den Himalaya – Ankunft in Leh

Heute geht es hoch hinaus – Leh wartet auf Sie. Der knapp 80 Minuten lange Panoramaflug über den Himalaya ist spektakulär und sehr eindrucksvoll. Sie überfliegen große Gletschergebiete und die höchsten Berge Indiens, bevor Ihr Flug in das wüstenhafte Industal einschwenkt und auf einem der höchstgelegenen Flughäfen der Welt landet. Nach Ihrer Ankunft in Leh fahren Sie direkt zum ruhigen und gemütlichen Hotel.

Leh liegt auf 3.500m – es ist wichtig, den ersten Tag ganz der Akklimatisation an die Höhe zu widmen. Genießen Sie einen schmackhaften Tee im grünen Garten des Gasthauses und lesen Sie ein gutes Buch im Schatten der Schneegipfel.

Übernachtung im Hotel in Leh.

4. Tag: Leh – erste Begegnung mit Ladakh

Auch am zweiten Tag in Ladakh ist die ungewohnte Höhe noch spürbar, aber schon wesentlich besser verträglich. Nach dem morgendlichen Frühstück im Hotel tauchen Sie ein in das Straßengewirr von Leh. Besuchen Sie den hoch über der Stadt thronenden alten Königspalast, den Avalokiteshvara Tempel und die historische Altstadt von Leh. Mitten in der Altstadt befindet sich das muslimische Viertel mit der sehenswerten großen Moschee von Leh.

Am Nachmittag besuchen Sie den belebten Basar von Leh. Später kehren Sie zu Ihrer Unterkunft zurück und genießen den Sonnenuntergang über den Bergen der Zanskar-Kette.

5. Tag: Das „Rad des Lebens“ – eine Puja in Thikse

Frühmorgens machen Sie sich auf dem Weg zum Kloster Thikse, einem der spektakulärsten Klöster Ladakhs, um dort an der morgendlichen Gebetspuja teilzunehmen. Die Mönche treffen sich in aller Frühe zu den Morgengebeten und -ritualen, welche vor Sonnenaufgang beginnen. Die Teilnahme an den Zeremonien ist ein sehr eindrucksvolles Erlebnis. Die Freude über Besucher ist den Mönchen deutlich anzumerken. Dennoch wird um ein achtsames und respektvolles Verhalten während der Zeremonie gebeten. Danach wartet im kleinen Chamba-Restaurant am Fuße des Klosters ein schmackhaftes Frühstück auf Sie. Anschließend besichtigen Sie und das Kloster mit der größten Maitreya-Buddha-Statue in Ladakh.

Auf kleinen Wegen und durch grüne Felder führt eine angenehme, einstündige Wanderung zum alten Königspalast von Shey. Der Weg hoch zum Palast ist gesäumt von weißen Stupas und alten Gebetsmühlen. Vom Palast aus schweifen die Blicke weit über das breite Tal des Indus.

Am Nachmittag Rückfahrt nach Leh, wo der restliche Tag zur freien Verfügung ist.

6. Tag: Alchi – Einführung ins kosmische Mandala

Auf dem Srinagar-Leh-Highway geht es Richtung Westen zum Dorf Alchi. Unterwegs lohnt jedoch noch ein Besuch des Klosters Likir. Das Kloster liegt oberhalb des langgestreckten Dorfes und überragt das ganze Tal. Obwohl die Kunstschätze des Klosters nicht mit denen des Klosters Alchi verglichen werden können, beeindruckt Likir durch seine ruhige und friedliche Atmosphäre. Der große, goldene Maitreya Buddha neben dem Klosterkomplex ist ein beliebtes Fotomotiv.

69 km westlich von Leh, unweit des Industales, liegt mitten im Dorf das 1000 Jahre alte Kloster Alchi (UNESCO-Weltkulturerbe). Alchi ist vor allem und zu Recht bekannt für seine einmalig schönen und sehr gut erhaltenen Wandmalereien, die den weiten Weg von Leh hierher lohnen.

Abendessen und Übernachtung im Gästehaus/Camp bei Alchi.

7. Tag: Das Lamayuru Tshechu Klosterfestival

Tagesausflug zum Kloster Lamayuru. Weitab vom Indus, nur durch eine enge Schlucht erreichbar, liegt Lamayuru inmitten einer wilden und zerklüfteten Mondlandschaft. Das Kloster zählt zu den schönsten und beeindruckensten der an Klöstern so reichen Region. Die mystische Meditationshöhle des berühmten Yogi Naropa kann noch immer im Haupttempel besichtigt werden.

Alljährlich findet hier das farbenprächtige Lamayuru Tshechu Festival statt. Bunte Masken, Musik und Tanz üben eine starke Anziehungskraft auf Besucher von Nah und Fern aus. Die Einheimischen kleiden sich in ihren besten Trachten; Mönche zeigen kunstvolle, von Gesang begleitete Maskentänze (die sogenannten "Chams") und führe Stücke zu religiösen Themen auf. Begleitet werden sie dabei von Zimbeln, Trommeln und tief tönenden Langhörnern. Ein sehr sehenswertes Spektakel.

Gegen Abend Rückfahrt nach Alchi.

Übernachtung im Gästehaus / Deluxe Camp bei Alchi.

8. Tag: Basgo Palace

Auf dem Rückweg nach Leh gibt es noch einige kleine Juwelen zu entdecken. Basgo Palace liegt direkt über der Hauptstraße nach Leh und ist schon von weitem zu sehen. Die Felsen um den Palast – und auch Teile des Palastes – sind schon extrem verwittert. Dafür beeindrucken die Wandmalereien in den verschiedenen Tempeln des Palastes umsomehr. Überall brennen kleine Butterlampen und tauchen die rußgeschwärzten Räume in ein magisches Licht.

Falls die Möglichkeit besteht, fahren Sie durch eine schmale Schlucht zum Nonnenkloster Chulichan und zum entlegenen Kloster Rizong. Hier scheint die Zeit stehen zu bleiben. Das Kloster verkauft gegen eine geringe Gebühr einen sehr interessanten Bericht eines Euopäers, der Mitte des 20. Jahrhunderts im Kloster Rizong seine Mönchsausbildung antrat und das interessante und harte Leben im Kloster schildert.

Übernachtung in Leh.

9. Tag: Fahrt in das Hochland des Changtang

Eine spannende, ca. sechsstündige Fahrt auf das Hochplateau nahe der tibetischen Grenze wartet auf Sie. Ihr Ziel ist Korzok am Tsomoriri See (4.570m). Die Landschaft hier ist einmalig in Ladakh und ganz Indien und erinnert eher an Tibet als an Indien. Korzok selbst erscheint mit seinen dutzenden Häusern und Klöstern wie eine Illusion zwischen den Bergen. Korzok ist die einzige feste Siedlung im Rupshu Tal. Ansonsten wird die Region nur von Chang-Pa Nomaden und deren Ziegen- und Yak Herden bewohnt. Die Nomaden leben das ganze Jahr über in Ihren Zelten und bewegen sich in einer übereinstimmenden, jahreszeitlichen Routine zwischen den Weidegebieten. Die wenigen Felder bei Korzok zählen zu den weltweit am höchsten gelegenen Weideflächen der Welt.

Übernachtung in einem Deluxe Zeltcamp in der Nähe des Tsomoriri Sees.

10. Tag: Tibet so nah - Zeit am Tsomoriri See

Sie haben einen ganzen Tag in der Weite der Landschaft und können diese auf vielfältige Weise nutzen. So stehen die schwarzen Zelte der Nomaden Besuchern immer gerne und weit offen. Und die Stille des Changtang erleben Sie am besten bei einer Wanderung am Seeufer entlang.

Abendessen und Übernachtung im Camp nahe dem See.

11. Tag: Hemis und Taktok Gompa

Rückfahrt von Korzok in das Industal.

Ein Abstecher bringt Sie zum Kloster Hemis, ca. 40 km östlich von Leh, einem der ältesten und gleichzeitig das reichste Kloster Ladakhs und auf der vorläufigen Liste des UNESCO Weltkulturerbes. Hemis ist bekannt für seine bedeutende Bibliothek, wertvolle Buddha Statuen sowie sehr gut erhaltene Fresken.

1630 wurde es auf den Ruinen einer Eremitage aus dem 12. Jahrhundert errichtet. Das Kloster ist ein wunderbares Beispiel des Klosterbaus dieser Zeit in dieser Region. Im 18. und 19. Jahrhundert wurde es durch eine große Versammlungshalle, einen großen Innenhof und eine Galerie mit bemalten Steinreliefs, die diesen Hof umschließt, erweitert. Durch seine Lage sowie durch die Konstruktion als dreidimensionales Mandala und sein spezifisches Design mit seltenen Wandgemälden aus dem 17. Jahrhundert ist Kloster Hemis architektonisch einzigartig.

Von Hemis / dem Indus aus fahren Sie die wenigen Kilometer bis zum Ort Sakti. Hier liegt das kleine und fast unscheinbare Kloster Taktok. Das Kloster ist ein bedeutender Padmasambhava Pilgerort, besonders die alte und rußgeschwärzte Meditationshöhle. Dies ist ein wahrlich magischer und atmosphärischer Ort, der noch immer die starke Energie des großen Magiers Padmasambhava verströmt.

Übernachtung im einfachen Gästehaus in Sakti.
Fahrtzeit ca. 6 Stunden

12. Tag: Fahrt über hohe Pässe ins Nubra Tal

Es gibt 2 Passverbindungen nach Nubra. Beide sind hoch, lang und führen durch eine spektakuläre Landschaft. Die weniger befahrene Verbindung ist die Strecke von Taktok über den Wari La Pass (5.280 m) in das Tal von Nubra. Den etwas höheren Khardong La Pass überqueren Sie auf der Rückfahrt nach Leh

Vom Wari La beginnt die Abfahrt in das Tal des Lazun-Lungpa-Flusses, den Sie beim kleinen Ort Tangyur (3.990 m) erreichen. Weiter im Tal treffen Sie auf den mächtigen Shyok River. Das Nubra Tal bildet die Grenze zwischen den beiden großen Gebirgen Himalaya und Karakorum, das sich im Norden von Ihnen erhebt. Imposante 6000 m Gipfel bestimmen das Panorama und versperren den Blick auf die ganz großen Karakorum-Gipfel.

Erstaunlicherweise ist das Nubra-Tal grüner als die anderen Gebiete von Zentralladakh und verfügt sogar über Sanddünen! Der Begriff Nubra bedeutet “Garten” und Einheimischen ist es bekannt als Blumengarten Ladakhs.

Am Nachmittag besuchen Sie die beiden Klöster von Sumur und Samstanling und spazieren durch die ursprünglichen Dörfer des Tales. Samstanling ist auch Sitz eines der bedeutendsten spirituellen Führer Ladakhs, H.H. Sras Rinpoche.

Sie übernachten in einem idyllisch gelegenen Camp (Deluxe Zelt oder Cottage), umgeben von hohen Pappelbäumen, weißen Sanddünen und schneebedeckten Berggipfeln. Ein unvergesslicher Anblick.

Übernachtung in Nubra für die kommenden beiden Nächte.

13. Tag: Der goldene Buddha von Diskit

Auf der gegenüberliegenden Seite des Nubratales, ca. 45 Minuten vom Camp entfernt, liegen die Orte Diskit und Nubra.

Diskit untersteht dem Kloster Thikse, an das auch die Architektur der Anlage erinnert. Hoch über dem Tal und direkt über einer engen Schlucht mit einem reißenden Bach, bietet Diskit eine eindrucksvolle Erscheinung. Ein kleiner Tipp: Ans Kloster angegliedert ist ein kleiner Souvenirshop. Die Mönche verlangen faire Preise und der Erlös kommt dem Kloster zugute.

Unweit vom Kloster auf einem Hügel mitten im Tal steht eine gigantische, 35m hohe Statue des Maitreya Buddha, die erst im Jahre 2009 vom Dalai Lama persönlich eingeweiht wurde. Monumental ragt der golden strahlende Buddha vor den Gletschern des Nubratales in den blauen Himmel. Die Ausblicke von hier auf den Shyok-Fluss und weit ins Nubra-Tal sind sicherlich ein Höhepunkt der ganzen Ladakhreise.

Weiter talaufwärts von Diskit liegt das Dorf Hundar, das wohl schönste Dorf des Nubra-Tales. Sehr bedeutungsvoll ist in dieser Gegend die Geschichte des “Seidenstraßenhandels”. Auf der Karawanenroute war Nubra in der Vergangenheit ein wichtiges Bindeglied zwischen Indien und Tibet. Als "Relikt" der Karawanenzeit finden sich im Nubra-Tal auch heute noch zweihöckrigen Kamelen. Auf Wunsch können Sie einen (optionalen) kurzer Kamelritt durch die Sanddünen von Hundar unternehmen.

Abendessen und Übernachtung im Gästehaus / Camp.

14. Tag: Rückfahrt über den Khardong-La-Pass

Rückfahrt von Nubra nach Leh über den Khardong La Pass, einen der höchsten befahrbaren Pässe der Welt. Am Pass selbst ist die Höhe mit 5.602 m ausgeschrieben, die tatsächliche Höhe liegt eher bei - noch immer stattlichen - 5.350 m. Auf dem Pass bieten sich Ihnen atemberaubende Blicke auf das ganz tief unten liegende Leh und auf der anderen Seite weit über das Nubra Tal bis zur Karakorum-Kette an der pakistanisch-chinesischen Grenze. Auf der Rückfahrt. können Sie sich etwas mehr Zeit auf dem "Dach der Welt" gönnen; Ihre Akklimatisation ist mittlerweile schon recht gut.

Zurück in Leh treffen Sie professionelle Künstler bei der Aufführung einer Kulturveranstaltung mit Musik und den seit Jahrhunderten überlieferten alten Tänzen.

Am Abend besuchen Sie eine Kulturveranstaltung in Leh, bei der eine Gruppe professioneller Künstler mit Tanz und Musik die Kultur Ladakhs eindrücklich vermittelt.

Abendessen, Übernachtung in Leh für die kommenden 3 Nächte.
Fahrtzeit ca. 6 Stunden

15. Tag: Traditionelle Medizin – Besuch bei einer traditionellen Ärztin

Am Morgen erhalten Sie Einführung in die traditionelle, tibetische Medizin – wenn möglich mit der einheimischen Ärztin (Amchi) und Aktivistin für die Rechte der Nonnen, Dr. Ani Palmo.

Nachmittags haben Sie Zeit zur freien Verfügung in Leh.

16. Tag: Tag zur freien Verfügung in Leh

Ein Tag zur freien Verfügung in Leh. Zeit zum Bummeln durch die Basare, Zeit zum Shoppen, für einen Kaffee in der Altstadt von Leh. Für viele unserer Gäste ist diese freie Zeit am Ende der Reise nochmals ein abschließendes Highlight der Ladakh Reise.

17.–18. Tag: Rückreise nach Deutschland

Früh morgens fliegen Sie von Leh zurück nach Delhi. Am Nachmittag nimmt Sie Ihr Reiseleiter auf eine weitere Citytour durch Delhi und zeigt Ihnen die verschiedenen Märkte der Stadt. Ein besonderer Ort der Ruhe inmitten der Stadt ist auch der in Gestalt einer sich öffnenden Lotusblüte erbaute Bahai-Tempel.

Übernachtung in Delhi.

Am kommenden Morgen Rücktransfer zum Flughafen Delhi und Rückflug nach Deutschland. Ankunft in Deutschland am gleichen Tag.

Enthaltene Leistungen

Linienflüge in der Economy Class mit Air India Frankfurt – Delhi – Leh – Delhi – Frankfurt

erforderliche Transfers

Übernachtungen im geteilten Doppelzimmer in landestypischen Hotels der Mittelklasse, in Leh im Hotel, in Alchi und im Nubra-Tal in Gästehäusern bzw. in Camps; bei der optionalen Verlängerung z.T. einfache Gasthäuser/ Homestays bei lokalen Familien

Vollpension in Ladakh (F, M, A); in Delhi Frühstück

Abschluss-Abendessen in Delhi

Programm laut Reiseverlauf – Änderungen vorbehalten

qualifizierter deutschsprachiger NEUE WEGE-Reiseleiter, Verlängerungsprogramme Sham Valley bzw. Tsomoriri mit einheimischen, englisch sprechenden Führern

Eintrittsgelder

Permits

NEUE WEGE-Informationsmaterial

atmosfair-Beitrag (100%ige CO2-Kompensation Ihres internationalen Fluges)

Nicht enthaltene Leistungen

Visumgebühren Indien (ca. US$80 + Gebühren)

Reiseversicherungen

Getränke

Trinkgelder

individuelle Ausflüge und Aktivitäten

Mittagessen und Abendessen in Delhi

Fotogebühren

alle weiteren, nicht aufgeführten Leistungen

Wunschleistungen zusätzlich buchbar

Rail & Fly-Ticket: € 50,–

EZ-Aufpreis: € 380,–

Hinweise

Gerne bieten wir Ihnen auf Wunsch den Business-Class-Tarif oder Flüge ab dem Flughafen Ihrer Wahl an.
 freie Plätze noch wenige Plätze frei ausgebucht
Terminnr.VonBisPreisPlätze 
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Teilnehmer/innen
Mindestteilnehmerzahl: 4
Höchstteilnehmerzahl: 12

Angduc Tsering

Tsering Angduc, geboren und aufgewachsen in Ladakh, lebt seit einigen Jahren in Deutschland. Er spricht fließend Deutsch und Englisch und hat langjährige praktische Meditationserfahrung. Er war ein Jahr als Mönch in einem buddhistischen Kloster in Taiwan, ist Yogalehrer und Reiseleiter für unsere Reisen in den Himalaya mit buddhistischem Schwerpunkt.
Weitere Angebote mit Angduc Tsering:

Rinchen Dolma

Rinchen Dolma stammt aus dem Nubra Tal, lebt mit Ihrer Familie jedoch in Leh.

Sie ist ein ausgebildeter Trekking Guide und Reiseführerin für ladakhische Kunst und Kultur. Seit 2001 arbeitet sie als Reiseführerin, seit 2006 leitet sie auch deutsche Gruppen.

Es macht ihr große Freude, unseren NEUE WEGE Gästen ihr Wissen über ihr Land und die buddhistische Kultur näher zu bringen.

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