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Zufriedene Mönche in den Bergen
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Begegnen Sie den berühmten Gebetsfahnen
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Gruppenreise Nordindien

Spiti, Tsomoriri und Ladakh - Trekking und buddhistische Kultur im Himalaya

Begegnungen mit Mönchen und den Bergvölkern

8 Tage Trekking durch einsame Gebirgsregionen zum Tsomoriri-See

Buddhistisches Kleinod Tabo – Besuch der schönsten Klöster des Spiti-Tals

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Spiti, Tsomoriri und Ladakh - Trekking und buddhistische Kultur im Himalaya

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Wie Adlerneste nehmen die Klöster die Bergkämme in Besitz, über den Tälern thronen die Schneegipfel, während Yaks Sie unbeirrt vom Wegesrand aus beobachten. In Spiti scheint die Zeit stillzustehen. Eine Reise in diese entlegene Himalayaregion ist ebenso ein Lebenstraum wie auch ein echtes Abenteuer.

Das Leben der Menschen hier ist geerdet, wird vom Rhythmus der Natur und ihrem buddhistischen Glauben bestimmt. Kulturelle Zentren sind die herrlich gelegenen Klöster der Region: Kye und Dhankar sind beispielsweise wahre Kleinode! Das wichtigste Kloster ist jedoch Tabo, welches vom Dalai Lama als Altersruhesitz ausgewählt wurde.

Shimla ist das Tor zur Spiti-Region. Die kolonialen Gebäude, hinduistischen Tempel und grünen Berghänge weichen bald einem wüstenhaften Hochtal, wo buddhistische Gebetsfahnen bunt im Wind wehen.

Von Kibber aus queren Sie in 7 Tagen zum tiefblauen Tsomoriri-See in Ladakh. Das Trekking ist fordernd und lohnend zugleich – enge Schluchten, der über 5.500 m hohe Parang-La-Pass, weite Hochebenen am Tsomorori-See und eine wahre Bergeinsamkeit. Hier sind Blauschafe, Adler und Yaks oft Ihre einzigen Begleiter. Das ändert sich bei der Ankunft in Leh. Die Klöster im Indus-Tal erscheinen fast lieblich im Vergleich zum rauen Spiti, und auf den Basaren der Stadt ist das Feilschen mit den Händlern sicher ein weiterer Höhepunkt dieser spektakulären Reise, die hier zu Ende geht.

1.–2. Tag: Anreise nach Indien

Abflug von Frankfurt am Nachmittag. Nachtflug, Ankunft in Delhi am frühen Morgen des kommenden Tages.

Transfer zum Hotel; evtl. Besichtigungen, Connaught Place (Zentrum von Delhi), Rotes Fort, Altstadt/ Bazar.

3. Tag: Mit Zug und Jeep in die Berge

Am frühen Morgen Transfer zum Bahnhof, Zugfahrt nach Kalka (625 km) und weiter mit Jeeps nach Shimla (2.115 m).

4. Tag: Shimla – englisches Erbe im Himalaya

Shimla wurde von den Briten 1822 als Sommerresidenz ausgebaut und ist jetzt Hauptstadt des Bundesstaates Himachal Pradesh. Insbesondere entlang der Mall, der einstigen Pracht- und Hauptstraße, sind noch viele der typischen altenglischen Gebäude zu sehen. Ein Spaziergang zur Residenz des ehemaligen Vizekönigs, einem mehrstöckigen, palastähnlichem Sandsteingebäude in einem wundervollen Park, und ein Ausflug zum Jacco Hill, von dem sich spektakuläre Ausblicke auf die Himalayakette bieten, werden sicherlich die Höhepunkte Ihres Shimla-Aufenthalts sein.

5. Tag: Fahrt über Narkhanda nach Sarahan

Mit Jeeps fahren Sie entlang des Sutlej zuerst nach Narkhanda und weiter nach Saharan, der alten Hauptstadt des Rampur-Bushar-Reiches. Berühmt ist der Ort wegen seines sehr alten Bimkali-Tempels, einem fünfgeschossigen Gebäudes mit einem Mix aus buddhistischer und hinduistischer Architektur, der der Göttin Durga geweiht ist.

6. Tag: Sangla (2.650m)

Bei einer Morgen-Puja holen Sie den Segen ein für Ihre weitere Reise in das obere Spiti-Tal.

Weiterfahrt nach Sangla (2.650 m, ca. 6 Std.) durch das Baspa-Tal, einem der schönsten Täler des Himalaya mit dem Gipfel des Inner Kailash (6.050 m) im Hintergrund.

Auf Grund der räumlichen Nähe zur tibetischen Grenze hatte die Gegend um Sangla schon immer enge Beziehungen zu Tibet. Wie bei seinem großen Bruder, dem heiligen Berg Kailash in Tibet, gehen auch hier buddhistische Pilger im Uhrzeigersinn um den Berg, um ein positives Karma zu erlangen.

Besonders während des Monsuns leuchten die Täler in einem hellen Grün. Am Nachmittag besuchen Sie das Kamru Fort mit dem uralten Kamakshi-Tempel.

7. Tag: Nako (3.660 m)

Durch dichte Pinienwälder fahren Sie über Chitkul (3.450 m) nach Nako und passieren dabei kleine, verschlafene Dörfer. Nako liegt an einem schönen See in einer grünen Landschaft und beherbergt ein Drugpa-Kagypa-Kloster, in dem ein Fußabdruck des großen Heiligen und Magiers Padmasambhava (Guru Rinpoche) zu sehen ist.

Ca. 7 Std. Fahrt, Camp in der Nähe des Klosters.

8. Tag: Tabo – Weltkulturerbe

Am Zusammenfluss von Sutlej und Spiti River liegt der Ort Tabo. Er ist berühmt wegen seiner Tempelanlagen aus dem 11. Jahrhundert mit einzigartig erhaltenen Waldmalereien und Skulpturen.

Eng verbunden mit Tabo ist der Name des großen tibetischen Übersetzers Lotsava Rinchen Sangpo. Lotsen Rinpoche, die heutige Inkarnation, lebt heute in Kye Gompa. Neun Tempel bilden den Hauptkomplex der Anlage, in denen die einzigartigen Wandmalereien und Darstellungen im Gandhara Stil die Hochblüte der tibetischen Kultur im 11. Jahrhundert zum Ausdruck bringen.

9. Tag: Über Dhankar nach Karza

Sie fahren weiter und erreichen das einer Festung gleichende Dorf Dhankar (3.700 m), das über viele Jahrhunderte das Verwaltungszentrum von Spiti war. Im Kloster leben noch ca. 160 Mönche; die wichtigste Sehenswürdigkeit ist eine Statue des Vairocana, einer der fünf Dhyani-Buddhas.

In dem Ort Kaza übernachten Sie in einem Hotel, bevor am kommenden Tag das Zelt-Trekking startet.

10. Tag: Kibber – das Trekking beginnt

Kurz hinter Karza liegt auf der Spitze eines Felsens Kye Gompa, das vielleicht schönste Kloster im Spiti-Tal. Da Spiti noch nicht lang für den Tourismus geöffnet wurde und wir eine freundschaftliche Beziehung zu Lotsen Tulku in Kye Gompa haben, dürften der Gruppe insbesondere in Tabo und Kye viele Türen offen stehen.

Nach drei Stunden Fahrt erreichen Sie Kibber, mit 4.100 m Höhe einer der höchsten besiedelten Orte der Erde. Von Kibber aus startet am Nachmittag das 8-tägige Trekking über den Parang-La-Pass bis zum Tso-Moriri-See.

Oberhalb der Ortschaft überqueren Sie einen Zufluss des Spiti Rivers und haben danach einen steilen Aufstieg zu einem nördlich gelegenen Bergrücken vor sich. Der Lagerplatz der ersten Nacht ist bei Dumle.

Gehzeit ca. 2,5 Std.

11. Tag: Zu Fuß nach Thangltak (4.500 m)

Heute liegt ein leichterer Tag vor Ihnen. Sie überqueren einen kleinen Pass und steigen dann wieder ab. Weiter geht der Trek ohne größere Steigungen nördlich, bis Sie ein mit Gras bewachsenes Plateau mit einer kleinen Quelle erreichen.

Gehzeit ca. 4 Std.

12. Tag: Tago (5.080 m)

Ein schwerer Tag erwartet Sie. Direkt hinter dem Camp steigen Sie zum Fluss hinab und folgen dem Flusslauf eine Weile auf dem rechten Ufer; nachdem dieser auf einer provisorischen kleinen Brücke überquert wurde, steigen Sie auf der linken Seite des Flusses weiter, wobei sich das Flusstal mal verengt, dann wieder weitet. Am Schluss wird es sehr eng für die Pferde; Sie haben einen zwei- bis dreistündigen steilen Aufstieg vor sich zu einem kleinen Plateau mit Namen Tago, dem Lager des zweiten Trekking-Tages.

Gehzeit ca. 6-8 Std.

13. Tag: Kharsa Gongma (4.900 m)

Weiter führt der Weg nach Norden, teilweise sehr steil ansteigend. Nach schweißtreibenden 3-4 Std. überqueren Sie den Parang-La-Pass, wo Sie von ca. 5.575m einen herrlichen Rundumblick haben.

Weiter nach Norden windet sich der Pfad dann 4 km über den rechten Teil des Gletschers hinab zu einem kleinen Fluss, den Sie überqueren. Am Abend erreichen Sie das auf dem linken Ufer gelegene Camp von Kharsa Gongma (4.900 m).

Gehzeit ca. 8-10 Std.

14. Tag: Getpa Buzak (4.700 m)

Heute führt Sie der Weg nach Überschreiten des Parang-Chu-Flusses auf das rechte Ufer zu einem markanten Felsen. Mit kleineren "Aufs und Abs" führt der Weg weiter, bis Sie den Fluss Paran Chu überqueren, um an seinem rechten Ufer weiterzugehen. Nach einer kürzeren Wegstrecke mit kleinen Steigungen wird das Camp Getpa Buzak am Ufer eines Nebenflusses erreicht.

Gehzeit ca. 7-9 Std.

15. Tag: Nurbu Sumdo (4.625 m)

Sie gehen abwärts am rechten Ufer des Parang Chu, ehe der Pfad an einem größeren Zusammenfluss auf die andere Flussseite wechselt. Nach einer weiteren Stunde erreichen Sie Ihren Campingplatz mit Quelle, Nurbu Sumdo.

Gehzeit ca. 5 Std.

16. Tag: Kyangdam (4.595 m) – Tso Moriri

Sie bleiben am rechten Ufer des Parang Chu, der Weg führt leicht bergauf. Allmählich wird das Tal breiter, sandige Ebenen prägen das Landschaftsbild. Der Lagerplatz „Kyangdam“ hat seinen Namen von den wild lebenden Eseln, „Kyang“, genannt. Wunderschöne Aussichten auf den Tso-Moriri-See.

17. Tag: Am Tso Moriri

Der letzte Trekking-Tag heute: entlang des Westufers des Tso Moriri zieht sich der Trek bis zu einer kleinen Ansiedlung. Westlich davon ist das Zeltlager an einem kleinen Fluss. Wenn möglich ist das Lager auch direkt am See.

Gehzeit ca. 7,5 Std.

18. Tag: Leh – alte Karawanenstadt im Indus-Tal

Jeeps bringen die Gruppe entlang des Tso-Kar-Sees und über den Taglang-La-Pass (5.250 m) in ca. 7 Stunden in die alte, 240 km entfernte Karawanenstadt Leh in Ladakh.

Nach sieben Tagen wieder Zivilisation: Menschen, Straßen, Häuser, Restaurants.

19. Tag: Kloster Thiksey – Shey und Hemis

Frühe Fahrt im Jeep zur Morgenpuja des Klosters Thiksey (3.290 m); evtl. auf Wunsch Weiterfahrt zum Kloster Hemis und/oder zur alten Burgruine und dem Tempel von Shey.

Das wunderschön auf einem Berghügel im Industal gelegene Kloster Thiksey wurde im 15. Jahrhundert als Gelugpa-Kloster gegründet. Im angrenzenden Maitreya-Tempel ist eine einzigartige figürliche Darstellung des kommenden Buddhas (Maitreya) zu sehen.

Shey (3.240 m) beherbergt den alten Sommerpalast der Könige von Ladakh; im Palasttempel ist eine aus dem Jahr 1633 stammende Kupferstatue des Buddha Shakyamuni.

20. Tag: Sankar Gompa – alter Königspalast

Am Vormittag ist ein Besuch der Altstadt und eine Wanderung zu dem auf einem Hügel liegenden alten Königspalast vorgesehen, am Nachmittag besuchen Sie die inmitten von Reisfeldern idyllisch gelegene Sankar Gompa.

21. Tag: Abschied vom Himalaya – Flug nach Delhi

Am frühen Morgen: Flug Leh – Delhi, Transfer-Hotel, Tag zur freien Verfügung (evtl. Besichtigungen in Delhi), am Abend: Abschiedsessen der Gruppe.

22. Tag:

Internationaler Rückflug nach Deutschland.


REISECHARAKTERISTIK UND BESONDERE HINWEISE
Wie bei allen spirituellen Erlebnisreisen von Neue Wege stehen auch bei dieser Tour neben Bergwandern und Naturerleben auch Begegnungen mit den Menschen in Kinnaur, Spiti und Ladakh, mit den Mönchen und Lamas in den Klöstern, sowie ein Kennenlernen des tibetischen Buddhismus im Vordergrund – nicht alpiner Leistungssport.

Der Trek von Kibber zum Tso-Moriri-See setzt jedoch eine sehr gute körperliche Verfassung voraus und führt in Höhen von weit über 5.000m. Sie legen täglich Distanzen zwischen sechs und acht Stunden Weglänge zurück. Der Aufstieg zum Tago-Plateau am dritten Trekkingtag und die Überquerung des Parang-La-Passes (5.575m) sind jedoch eine Herausforderung Ihrer Leistungskraft und erfordert große körperliche Anstrengungen und Ausdauer, mit Gehzeiten bis zu 10 Stunden.

Bitte beachten Sie – bei dieser Reise durchwandern Sie einige sehr entlegene Regionen, bei denen sie z.T. tagelang ohne modernen Kontakt zur Außenwelt sind (z.B. keine Telefonnetze, keine Straßen, …)

Bergsteigerische Kenntnisse sind für diese Reise nicht notwendig. Es ist jedoch eine sehr gute Trittsicherheit erforderlich, die schmalen Pfade führen z.T. durch sehr steiles und exponiertes Gelände. Weitere Voraussetzungen für diese Reise sind Flexibilität, Toleranz, Partnerschaftlichkeit, Kooperations- und Erlebnisbereitschaft, sowohl den Mitreisenden, als auch unvorhergesehenen Ereignissen gegenüber. Wünschenswert ist die Bereitschaft, vertraute Vorstellungen von klaren Zeitvorgaben aufzugeben und sich darauf einzulassen, dass im Himalaya nicht alles genau vorhergesagt werden kann.

Enthaltene Leistungen

Linienflüge in der Economy Class Frankfurt – Delhi – Frankfurt

Inlandsflug in der Economy Class Leh – Delhi

erforderliche Transfers mit Bus und Jeep

5 Übernachtungen im geteilten Doppelzimmer in landestypischen Hotels der Mittelklasse in Delhi und Leh, 7x einfache Hotels bzw. Gasthäuser in Shimla und Spiti, 8 Nächte im geteilten Doppelzelte während des Trekkings

8x Vollpension (F, M, A) während des Treks, ansonsten Frühstück (F)

Programm laut Reiseverlauf – Änderungen vorbehalten

qualifizierte, Deutsch sprechende Neue Wege-Reiseleitung

Eintrittsgelder

Reisekranken-, Gepäck- und Rückhol-Versicherung

NEUE WEGE-Informationsmaterial

Nicht enthaltene Leistungen

Visumgebühren Indien (ca. US$80)

Touristentaxen

Reiserücktrittsversicherung

Getränke (Wasser und Tee während des Trekkings werden gestellt)

nicht aufgeführte Mahlzeiten

Trinkgelder

individuelle Ausflüge und Aktivitäten

Fotogebühren

Kosten für Verzögerungen oder Umwege, welche durch höhere Gewalt entstehen (z.B. nicht passierbare Straßen, Flugausfälle und ähnliches)

alle weiteren, hier nicht aufgeführten Leistungen

Weitere buchbare Leistungen

Rail & Fly-Ticket: € 50,–

EZ-Aufpreis: € 340,–

Hinweise

Gerne bieten wir Ihnen auf Wunsch Flüge ab dem Flughafen Ihrer Wahl an.
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Teilnehmer/innen
Mindestteilnehmerzahl: 6
Höchstteilnehmerzahl: 16

Klemens Ludwig

Klemens Ludwig ist Buchautor, Publizist, Astrologe sowie exzellenter Tibet- und Himalayaexperte. Er schöpft aus einem reichen Erfahrungsschatz und ist Reiseleiter mit großer Leidenschaft.
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